#BUGA31 – Geld wird mit dem Schlaf verdient

BUGAs brauchen Hotels, Pensionen, Campingplätze und Ferienwohnungen. Aber rund ein Drittel der heutigen Betriebe wird es 2031 nicht mehr geben. Das hat die IHK Koblenz vor einem Jahr in einer Befragung bereits festgestellt. Also werden wir uns um neue, attraktive und zeitgemäße Angebote für Gäste am Mittelrhein kümmern müssen. Die Autoren der Machbarkeitsstudie und die Entwicklungsagentur haben dazu Experten getroffen.

Für die BUGA, wie für die gesamte Wertschöpfungskette im Tourismus, gilt: Geld wird mit attraktiven Übernachtungsangeboten verdient. Daher müssen bis 2031 mehr und passende Übernachtungsangebote her. Entscheidend sind dabei die Wünsche der Gäste und professioneller Service.

Beim Expertengespräche waren Michaela Voß und Hannes Mairinger dabei.

Michaela Voß berät mit ihrem Unternehmen hotelident Hotelunternehmer und Firmengründer. Ihre Arbeit stellt das Video vor.

 

Hannes Mairinger hat erfolgreich zahlreiche Hotel- und Tourismusprojekte geleitet und umstrukturiert und gibt heute sein Erfahrungswissen weiter. Sein Unternehmen Mairinger Consulting zeigt auf der Unternehmens-Webseite einige Referenz-Projekte.

Einig waren sich beide Profis: Das Mittelrheintal hat viel Arbeit vor sich, um als Tourismusregion konkurrenzfähig zu bleiben.

Realistische Prognosen und solide Finanzplanung sollen #BUGA2031 erfolgreich machen

108 Millionen Euro soll der Etat der #BUGA2031 GmbH betragen. Das haben die Autoren der Machbarkeitsstudie berechnet. Die Welterbe-BUGA würde – 20 Jahre nach Koblenz – damit nur rund 6 Millionen Euro teurer, als die erfolgreiche Bundesgartenschau in Koblenz 2011.

Bürgermeister, Beigeordneten und Fraktionsvorsitzenden waren am 7.10.2017 eingeladen, um mit dem Autorenteam den Zwischenstand der Machbarkeitsstudie zu besprechen. Am 28. November will der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal über seine BUGA-Bewerbung entscheiden.

Rückblick auf drei Gartenschauen 2008 – 2011 – 2015

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Jeder 4. Bewohner in Deutschland (21 Millionen Menschen) lebt im Einzugsgebiet der BUGA 2031

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1,8 Millionen erwartete Besucher zur BUGA 2031

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Vorsichtige Prognose sieht Hälfte der Besucherzahl von 2011 in Koblenz als Basis für solide Finanzen

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Kosten für aufwendige regionale Gartenschau zwischen Bingen/Rüdesheim und Koblenz werden berücksichtigt

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Vorschlag: BUGA-Investitionshaushalt soll 50 Millionen Euro umfassen

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Vorschlag: BUGA 2031 kostet 108 Millionen Euro

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Vorschlag: Beiträge der Kommunen sollen ab 2020 angespart werden können

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Vorschlag: Verteilung der Kosten der Kommunen (14,4 Mio. Euro) wie bereits bei der Zweckverbands-UmlageBUGA2031_Kosten und Finanzierung Stand 7.10.17-015

Vorschlag: Zweckverband und Ausstellungs-Kommunen sollen mit DBG die neue BUGA 2031 GmbH gründen

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Gute Hochschul-Ideen fürs Mittelrheintal: Anregungen für ein modernes Thermalbad in Assmannshausen #buga31

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Nikolaus-Schule in Assmannshausen Foto: Wikipedia

Die ehemalige „Nikolaus-Schule“ hoch über Assmannshausen kennt wohl jeder, der mal im Rheintal unterwegs war. Seit einiger Zeit steht das Gebäude leer und diente jetzt Studierenden als Arbeitsprojekt. Heraus kam die Idee zu einem Thermalbad hoch oben in den Weinbergen.

Die Modelle wurden im Sommer bereits in Assmannshausen gezeigt.

Vom 14. September bis 4. Oktober steht die Modelle in Museum in der Kurfürstlichen Burg in Boppard. Ein Besuch lohnt.

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Bereits im Sommer haben Studierende der Hochschule Mainz „Mini-Gästehäuser“ entworfen.

Wieder mal zeigt sich, wie kreativ Studierende mit Problemlagen umgehen und mit ihren zahlreichen Ideen die lokalen Diskussionen auch rund um die BUGA 2031 beleben können. Für das Mittelrheintal sind diese Hochschulprojekte immer wieder ein Gewinn. Hoffentlich gibt es noch mehr!

Die Ausstellung ist vom 14.10. bis 4.10. täglich geöffnet im Museum Boppard, Kurfürstliche Burg, Burgplatz 2, 56154 Boppard am Rhein, Tel: 0 67 42-801 59 84

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